Marokkanischer Gemüseeintopf: Eine Reise für die Sinne

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nser leckerer veganer Bio-Gemüseeintopf „Little Marokko“ vereint die geballte Power von Kichererbsen, Kartoffeln und Süßkartoffeln mit der Raffinesse orientalischer Gewürze und macht nicht nur satt und zufrieden, sondern lässt dich in deiner Mittagspause vom bunten Souk in Marrakesch träumen.

 

 

Wie alle Suppen und Eintöpfe unserer Little Lunch Familie hat auch unser Neuzugang „Little Marokko“ keinerlei Geschmacksverstärker oder sonstige künstliche Zusatzstoffe nötig, um geschmacklich zu überzeugen. Auch auf den Zusatz von Zucker haben wir in diesem Eintopf völlig verzichtet, denn beste und zu 100 % natürliche Bio-Zutaten sind alles, was unser marokkanischer Gemüseeintopf braucht. Selbstverständlich ist auch „Little Marokko“ ungekühlt zwei Jahre lang haltbar und braucht vor dem Genuss nur wenige Minuten erwärmt werden – perfekt für den Business-Lunch im Büro oder für alle, die zu Hause keine Zeit zum Kochen haben und trotzdem großen Wert auf eine bewusste und ausgewogene Ernährung legen.

 

Little Marokko (350 ml)

Marokkanischer Bio-Gemüseeintopf

ab 3,45 €

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Powerfood mit exotischer Würze: der marokkanische Gemüseeintopf von Little Lunch

Die nordafrikanische Tajine, ein würziger Eintopf, zubereitet im gleichnamigen und früher häufig handgetöpferten Schmorgefäß, stand Pate für unsere „Little Marokko“. Sie gilt als Nationalgericht Marokkos und symbolisiert alles, was die Küche des Landes so einzigartig macht: eine Sinfonie aus Düften, Geschmäckern und Farben. Die Zutaten sind traditionell unterschiedlich, je nachdem, was gerade vorhanden ist, wonach einem der Sinn steht und was Saison hat. Für unseren Bio-Gemüseeintopf orientalischer Art haben wir uns unter anderem für zwei Trend-Gemüsesorten entschieden, die nicht nur feste Bestandteile der nordafrikanischen Küche, sondern gerade auch bei uns in aller Munde sind – Kichererbsen und Süßkartoffeln.

 

 

Kichererbsen zählen zu den Hülsenfrüchten und sind in der Küche wahre Alleskönner. Sie sind reich an Ballaststoffen und Proteinen, Vitaminen, Mineralstoffen, essenziellen Aminosäuren und Spurenelementen. Kein Wunder also, dass Kichererbsen schon seit mehreren Tausend Jahren gegessen und geliebt werden. Sie sättigen nachhaltig und versorgen den Körper mit wichtigen Nährstoffen, außerdem sind sie in getrocknetem Zustand sehr lange haltbar und lassen sich vielfältig zubereiten, bevorzugt in verschiedensten Eintöpfen, aber auch als Brotaufstrich, Salat oder püriert als cremige Suppe. In unserer „Little Marokko“ gehen sie eine Geschmacksallianz mit der Süßkartoffel ein, dem aktuellen Liebling von Food-Bloggern, Vegetariern, Veganern und Co.

 

Das auffällig orange Gemüse mit dem nussig-süßen Aroma hat sich heimlich, still und leise auch in unserer heimischen Küche unverzichtbar gemacht. Name und Aussehen – zumindest ungeschält – täuschen übrigens, denn obwohl sie sich geschmacklich gut ergänzen und auch in der Art der Zubereitung sehr ähneln, haben Süßkartoffeln mit unseren Kartoffeln aus botanischer Sicht nicht viel gemeinsam. Die Süßkartoffel, auch weiße oder rote Kartoffel oder Batate genannt, stammt ursprünglich aus den tropischen Gefilden Südamerikas, wird aber heute auch in Europa häufig angebaut und zählt mittlerweile zu den weltweit am meisten verbrauchten Lebensmitteln. Was in anderen Ländern Grundnahrungsmittel ist, ist hierzulande hauptsächlich ein In-Gemüse, aber auch das aus gutem Grund. Süßkartoffeln enthalten beinahe so viel Vitamin A wie Karotten, außerdem ist ihr Ballaststoff-Gehalt noch höher als der unserer heimischen Kartoffeln. Sie sind reich an Stärke, Vitamin E, verschiedenen B-Vitaminen und Mineralstoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen wie Karotinoide und Anthocyane. Zubereiten lässt sich die Knolle grundsätzlich ebenso abwechslungsreich wie normale Kartoffeln: als Püree oder Suppe, Röstgemüse, knusprige Chips oder Pommes, gegrillt, als Auflauf oder als Energielieferant in unserem leckeren Gemüseeintopf. Süßkartoffeln und Kartoffeln sind allerdings nicht beliebig austauschbar, denn jede der beiden hat ihre ganz eigene Nährstoffzusammensetzung und Vorteile im Hinblick auf die Ernährung – deshalb haben wir in unserer „Little Marokko“ einfach beide verarbeitet.

 

Karotten, Tomaten, Zwiebeln und Zucchini bereichern außerdem nicht nur die Geschmacksfülle unseres Eintopfs, sondern bringen eine Menge weiterer Nährstoffe mit, die Teil eines gesunden Lebensstils sind. In beiderlei Hinsicht ergänzt wird das Bio-Gemüse auch durch hochwertiges Olivenöl sowie verschiedene Gewürze, die das Gericht nicht nur abrunden, sondern ihm auch seine charakteristisch-exotische Note verleihen.

Marokko, Land der Gewürze

Ein Einkauf auf dem Souk, dem Markt von Marrakesch ist ein Erlebnis – vor allem ein kulinarisches, denn die zu meterhohen, bunten Kegeln aufgetürmten Gewürze sind nicht nur optisch ein absolutes Highlight, sondern verströmen auch einen unwiderstehlichen Duft, der von Früchten wie der Dattel, Feige oder der Zitrone noch ergänzt wird. Viele Tausend Besucher wollen diese Exotik jedes Jahr mit eigenen Augen sehen, marokkanische Gewürze sind dabei ein beliebtes Souvenir für Daheimgebliebene oder für Fernweh-Phasen nach dem Urlaub.

 

 

Keine Frage, dass sich diese Gewürzwelten auch in unserer „Little Marokko“ finden: Neben Knoblauch verleihen ihr eine ausbalancierte Mischung aus Koriandersamen, Kreuzkümmel, Chili, Curcuma, Zimt, Pfeffer, Fenchel, Kümmel, Bockshornkleesamen und Ingwer das gewisse orientalische Etwas. All diese Gewürze und noch mehr sind übrigens auch wichtige Bestandteile der berühmten marokkanischen Gewürzmischung Ras el Hanout, die sich dort in beinahe jedem Haushalt findet und nicht selten aus mehr als 30 verschiedenen Zutaten besteht.

 

 

Rezepte zum Selberkochen: Gemüseeintopf nach marokkanischer Art

Wenn dich unsere „Little Marokko“ so begeistert hat, dass du an einem ruhigen Abend oder Wochenende selbst tätig werden und in die Geschmackswelten Marokkos eintauchen möchtest, dann findest du hier ein Grundrezept für einen leckeren orientalischen Gemüseeintopf. Das dauert zwar bedeutend länger, als unsere Little Lunch-Variante im Topf zu erwärmen, doch die Anerkennung deiner Lieben wird dir sicher sein.

ZUTATEN

Für 4 Personen:

 

250g Kartoffeln, festkochend

 

250g Süßkartoffeln

 

2 Karotten

 

2 Zucchini

 

3 große Tomaten

 

1 kleine Dose Kichererbsen

 

1 Zwiebel

 

2 Knoblauchzehen

 

je 2 Stängel Koriandergrün und Petersilie

 

6 EL Olivenöl

 

½ TL Piment, gemahlen

 

½ TL Kurkuma

 

½ TL Kümmel, gemahlen

 

½ TL Currypulver

 

Salz

 

Pfeffer aus der Mühle

 

½ Bund Petersilie, klein gehackt

 

 

 

ZUBEREITUNG
1.

Die Kartoffeln, Süßkartoffeln und Karotten säubern, schälen und in mundgerechte Würfel schneiden. Die Zucchini waschen, putzen und der Länge nach in 2 cm breite Scheiben schneiden.

 

2.

Die Tomaten überbrühen und abschrecken, häuten, entkernen und klein schneiden. Die Kichererbsen über einem Sieb abspülen und gut abtropfen lassen.

 

3.

Die Zwiebel und die Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Koriandergrün und Petersilie waschen, trocken schütteln und die Blättchen ebenfalls fein hacken. 5 EL Olivenöl mit den Kräutern, dem Knoblauch und allen Gewürzen vermengen.

 

4.

In einer Tajine das restliche Öl erhitzen und die Kartoffeln sowie die Süßkartoffeln mit den Karotten anschwitzen. 3 EL vom Kräuter-Gewürz-Öl untermischen und zugedeckt ca. 15 Minuten garen. Die Zucchini und die Zwiebel zugeben, untermengen und weitere 5-10 Minuten garen.

 

5.

Zum Schluss die Kichererbsen und Tomaten mit dem restlichen Kräuter-Gewürz-Öl unterrühren und noch einmal 5 Minuten garen. Das Gemüse mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken und auf Tellern angerichtet servieren. Nach Belieben zum Beispiel Couscous oder Batbout, marokkanisches Fladenbrot aus der Pfanne dazu reichen.

 

 

Marokkanischer Eintopf mit Lamm und Tomaten

Neben vegetarischen Gerichten, wie den unterschiedlichsten Variationen von Couscous, bietet die marokkanische Küche auch verschiedenste Rezepte mit Fleisch. Lammfleisch gehört zu den beliebtesten Fleischsorten und wird nicht nur am Spieß gegrillt, sondern ist oft auch Zutat für Suppen und Eintöpfe wie diesen mit Lamm und Tomaten. Dafür ein Stück ausgelösten Lammrücken abspülen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Grüne Bohnen waschen und putzen, Kirschtomaten waschen und halbieren, eine Zwiebel schälen und grob würfeln. Butterschmalz erhitzen und die Zwiebelwürfel darin anbraten, das Fleisch zugeben und von allen Seiten kräftig anbraten. Das Lamm mit der marokkanischen Gewürzmischung Ras el Hanout bestreuen und diese kurz mit anrösten. Mit Salz und Pfeffer würzen, die grünen Bohnen und eine Dose stückige Tomaten hinzugeben und rund 10 Minuten schmoren. Die Kirschtomaten dazugeben, einmal aufkochen lassen und den Eintopf mit Salz, Zucker, Pfeffer und etwas Ras el Hanout abschmecken, nach Belieben mit frischem, klein gehacktem Thymian bestreuen und servieren.

 

Rinder-Tajine mit Aprikosen und Pflaumen

Eine weitere beliebte Eintopf-Kombination in der vielfältigen Küche Marokkos ist die Kombination von Herzhaftem und Süßem, beispielsweise in Form getrockneter Früchte in einer deftigen Tajine aus Rindfleisch und Gewürzen. Dafür Olivenöl in einer Tajine – oder alternativ auch in einem Schmortopf mit Deckel – erhitzen und fein gehackte rote Zwiebeln sowie gehackten Knoblauch darin anbraten. Frischen, fein gehackten Ingwer, Safran, etwas Zimt und fein zerstoßene Koriandersamen dazugeben und kurz mit anrösten. Rindergulasch aus der Keule hineingeben und einige Minuten mitbraten, dann so viel Wasser angießen, dass das Fleisch gerade bedeckt ist. Aufkochen lassen und anschließend zugedeckt bei niedriger Temperatur ca. eine Stunde köcheln lassen. Getrocknete und in Wasser eingeweichte Aprikosen und Pflaumen dazugeben, einige Streifen der Schale einer frischen Orange hinzufügen und weitere 20 Minuten garen. Etwas Honig einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch einmal 10 Minuten köcheln lassen, ohne die Sauce zu stark einzudicken. Bei Bedarf etwas Wasser nachfüllen. Frischen Koriander waschen und fein hacken, unter die fertige Tajine rühren und diese noch heiß auf Tellern angerichtet oder dekorativ direkt im marokkanischen Schmorgefäß servieren.


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