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Gegrilltes Obst: Mach deinen Grill fruchtiger mit Little Lunch!


Einer der schönsten Aspekte des Sommers ist, da sind wir uns alle einig, das Grillen. Was gibt es denn schöneres als mit Freunden oder der Familie einen Tag im Freien zu genießen und dabei leckeres Essen zu zaubern.

Doch Würstchen oder Steaks auf den Grill schmeißen kann jeder. Bei uns wird es nämlich fruchtig auf dem Rost! Wir zeigen euch, welches Obst bestens für den Grill geeignet ist. Kleiner Tipp: Klickt auf die jeweiligen Obstsorten im Inhaltsverzeichnis um schneller zu den Rezepten zu gelangen.



Unsere fruchtigen Sommer-Stars:

Ananas – Die Ananas ist ein Klassiker auf dem Grill. Das süße Fruchtfleisch karamellisiert auf dem Grill und wird unwiderstehlich. Die besten Ideen für die gegrillte Ananas findest du hier!

Erdbeere – Erdbeeren mit Sahne? Wie langweilig! Diese Früchtchen machen es sich auf unserem Grill bequem und schmecken einfach traumhaft. Ob süß oder herzhaft, die Erdbeere sorgt für ein unvergessliches Grillerlebnis!

Wassermelone – Einer der Sommerlieblinge macht auch auf dem Grill eine tolle Figur. Das saftige Fruchtfleisch mit der tiefen roten Farbe lässt dich jedes Steak vergessen. Was man sonst noch mit der gegrillten Wassermelone anfangen kann, findest du hier.

Banane – Wenn du schon mal Obst gegrillt hast, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du eine Banane dazu genommen hast. Die gelbe Frucht ist ein absoluter Klassiker auf dem Grill. Die leckersten Rezepte findest du hier!

Mango – Jetzt wird’s tropisch auf dem Grill! Die Mango schmeckt nicht nur im Smoothie, sondern auch frisch vom Grillrost wenn das Fruchtfleisch eine leicht knusprige Kruste bekommt. So schmeckt der Sommer!

Pfirsich – Süß, saftig und ab auf den Grill! Pfirsiche sind der absolute Grill-Geheimtipp für diesen Sommer. Auch super als Beilage zum Steak! Welche weiteren schmackhaften Varianten man mit Pfirsichen auf dem Grill zaubern kann, zeigen wir dir hier.

Papaya – Der nächste tropische Vertreter unserer fruchtigen Grillrunde. Die Papaya ist seit geraumer Zeit eine beliebte Zutat für Salat. Aber auch auf dem Grill kannst du das Früchtchen super lecker zubereiten.

Birne – Die Birne ist vielleicht nicht die sexyste Frucht der Welt. Aber auch am Grill ist das Obst absolut unterbewertet! Wir zeigen dir Tricks wie du die Birne ganz einfach zum Star auf der Grillparty machen kannst.

Zitrone – Und was wäre unser fruchtiger Grillabend ohne die gute alte Zitrone? Die Zitrone ist auf dem Grill sehr vielseitig. Sie ist die Super-Begleitung für viele Hauptgerichte und kann sogar den Grill sauber halten. Ach, und hast du schonmal gegrillte Limonade probiert? Weitere Tipps findest du hier!



ANANAS


Ananas_Mag

Die Ananas kann zum wahren Star des Grillabends werden – Und zwar nicht nur als Dessert, nachdem man bereits Unmengen von Würstchen vertilgt hat. Das aus Amerika stammende Obst hat es auf dem Grillrost ganz schön in sich. Der klassische Weg eine Ananas zu grillen besteht darin, die Frucht in Scheiben zu schneiden und den Strunk zu entfernen. Anschließend reibt man die Scheiben mit etwas Öl ein. Dazu eignet sich am besten ein geschmacksneutrales Öl wie Sonnenblumen- oder Rapsöl. Wer die Zeit hat ein wenig Kokosöl zu schmelzen kann für das leichte Piña Colada-Feeling auch dieses hernehmen. Die eingeölten Scheiben anschließend mit grobem Meersalz bestreuen und für 3-4 Minuten pro Seite grillen. Dabei die Scheiben am besten auf dem Rand des Grills platzieren, damit sie nicht die ganze Hitze abbekommen und schwarz werden. Die gegrillten Ananasscheiben schmecken super als Beilage zu Hähnchen, oder auch einzeln als leichte Alternative zum Steak. Wer es etwas süßer mag, lässt das Meersalz weg und beträufelt die Ananas nach dem grillen mit etwas Honig.

Selbstverständlich lässt sich die Ananas auch in Mundgerechte Stücke schneiden und an kleinen Holzspießen grillen. Die Ananas-Spieße schmecken super mit einem schnell gemachten Joghurt-Minz-Dip. Dazu einfach einen großen Becher Naturjoghurt mit einem Teelöffel getrockneter oder gehackter Pfefferminze mischen und mit Honig und Zitronensaft abschmecken.

Wer es etwas ausgefallener mag, kann die Ananasscheiben auch mit Käse überbacken. Dabei am besten ein Grillschälchen hernehmen, damit der Käse nicht auf die Glut tropft. Für das ultimative Hawaii-Toast-Nostalgie-Erlebnis kann man das Obst auch erst mit Bacon umwickeln und dann mit Käse überbacken.


ERDBEERE


Erdbeeren_Mag

Die Erdbeere ist eine der bekanntesten Grillfrüchtchen – gerade weil sie so vielseitig einsetzbar ist. Selbstverständlich eignen sie sich super für einen kleinen, frischen Snack zwischendurch. Dazu sollten die Erdbeeren halbiert und auf einer Grillschale ausgelegt werden. Da die kleinen Früchtchen ziemlich empfindlich sind, sollte man darauf achten, dass die Temperatur beim Grillen nicht zu hoch ist. Das Obst kann dabei noch mit etwas Zucker oder Honig beträufelt werden. Oder man genießt die gegrillten Erdbeeren ganz klassisch mit etwas Vanilleeis und frisch geschlagener Sahne.

Die Größe der Erdbeeren ist ebenfalls ideal um Sie auf Holzspießen aufzuspießen. Aber Vorsicht! Die Holzspieße sollte man am besten für einige Minuten ins Wasser legen, damit diese auf dem heißen Grill kein Feuer fangen. Ein besonders leckeres Dessert lässt sich zaubern, wenn man abwechselnd Erdbeeren und Marshmallows aufspießt und diese kurz auf den Grill legt, oder (mit etwas Abstand) über dem Feuer hält.

Dir ist das Ganze etwas zu süß? Kein Problem, denn die Früchtchen kann man auch herzhaft vom Grill genießen! Dazu muss man aber ein kleines bisschen Vorarbeit leisten. Die Erdbeeren lassen sich nämlich wunderbar marinieren! Die Erdbeeren halbieren und zusammen mit etwas Balsamicoessig, Zitronensaft, Salz, Zucker, Rosmarin und Basilikum für einige Stunden in den Kühlschrank legen. Dadurch werden die Erdbeeren besonders aromatisch und lassen sich zusammen mit grünem Spargel in einem Schälchen zu einer tollen Beilage grillen.


WASSERMELONE


Wassermelone_Mag

Die Temperaturen klettern auf über 20 Grad und schon ist sie da: Die Lust auf eine frische, saftige Wassermelone. Kein Wunder! Immerhin besteht die Wassermelone zu ganzen 95,8% aus erfrischendem Wasser. Doch bei uns zieht die Wassermelone aus dem Kühlschrank aus und landet auf dem Grill!

Gegrillte Wassermelone hat momentan Hochkonjunktur und ist mit vielen verschiedenen Varianten in den Rezeptbüchern und -blogs vertreten. Das einfachste Rezept: Die Wassermelone einfach grillen! Dazu das Obst vierteln, in Scheiben schneiden und auf das heiße Rost legen. Die etwa 3 cm dicken Scheiben für 3-4 Minuten pro Seite grillen. Etwas frischer werden die gegrillten Scheiben, wenn man sie davor noch mit Limettensaft beträufelt. Die gegrillten Melonenscheiben bilden die Grundlage für viele weitere Leckereien oder lassen sich als leichte Alternative zum Steak pur genießen. Oder probiere doch mal eine Scheibe gegrillte Wassermelone anstatt der Tomaten und Gurken auf deinen Burger zu legen. Saftiger geht es kaum!

Eine leckere Vorspeise zaubert man indem man die gegrillte Wassermelone mit Feta, Meersalz und etwas Gemüsebrühe
bestreut und mit Olivenöl beträufelt. Gerade wenn das Fruchtfleisch eine leicht krosse Kruste bekommt und der Käse leicht angeschmolzen ist verzaubert diese Variante alle Gäste auf deinem Grillabend!

Lust auf Salat? Ein toller sommerlicher Genuss mit vorprogrammiertem Wow-Effekt ist ein Wassermelonensalat mit Feta und grünen Bohnen. Dazu die Melone in mundgerechte Stücke schneiden und zusammen mit den grünen Bohnen, Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Olivenöl und Chiliflocken vermischen. Anschließend das Obst auf einem Grillschälchen ausbreiten und für einige Minuten grillen.

Der wahre Geheimtipp kommt jetzt: Wer eine Möglichkeit zum Heißräuchern hat, sollte unbedingt geräucherte Wassermelone probieren! Das Raucharoma im Zusammenspiel mit der Süße der Melone lässt dich dahinschmelzen.


BANANE


Bananen_Mag

Die Banane hat wahrlich das Prädikat Superfood verdient. Vollgepackt mit Kalium und Magnesium, süß und lecker. Und dank der natürlichen und widerstandsfähigen „Verpackung“ ist die Banane auch super zum Mitnehmen. Und wir nehmen die Banane auch mit – und zwar auf unsere Grillparty!

Da unsere Bananen (wie man sie im Supermarkt findet) genau genommen „Dessertbananen“ sind, wird es bei den gegrillten Bananen süß zur Sache gehen. Und das schönste dabei: Für die Basis muss man so gut wie nichts vorbereiten. Die Bananen können samt Schale auf den Grill gelegt werden. Ist die Schale komplett schwarz, ist die gelbe Leckerei bereits fertig. Einfach die Schale längs einritzen und das Fruchtfleisch auslöffeln. Wer es noch ein wenig süßer mag, kann auf die geöffnete Banane ein wenig Honig oder Agavendicksaft gießen.

Aber das alleine wäre, obwohl sehr lecker, etwas langweilig. Mit einigen Tricks wird die Grillbanane noch leckerer! Dazu schneidet man das Obst mit einem Messer der Länge nach auf. Aber Vorsicht! Nicht komplett bis zum Boden, sondern nur einen Schlitz einschneiden! Diese kleine Öffnung lässt sich nun mit allerlei Leckereien füllen – Zum Beispiel mit aus der Tafel gebrochenen Schokoladenstücken, Nuss-Nougat-Creme, Marshmallows, Nüssen mit Karamellsoße, Schokoriegeln und allem Anderen was dich glücklich macht. :)


MANGO


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Inzwischen gibt es über 1000 Arten von Mangos. Auch in den meisten Supermärkten sind die süßen Früchte im perfekten Reifegrad zu finden und werden bei uns immer beliebter. Ob als Zutat für Desserts, Salate, Suppen oder einfach so – die Mango ist vielseitig einsetzbar. Unter anderem auch auf dem Grill!

Aber wie grillt man eine Mango richtig, wenn doch die meisten bereits Probleme haben eine Mango zu schneiden? Der Trick dabei ist, die Mango entlang des Kernes in zwei Teile zu schneiden. Das mittlere Stück kann gleich gegessen werden, weil es auf dem Grill keine Verwendung findet. Die zwei entstandenen Mangohälften kann man bereits mit dem Fruchtfleisch auf den Grill legen. Nach einigen Minuten wird es dann Zeit, die Mango zu wenden. Dabei nimmt man die Mango vom Rost und schneidet das Fruchtfleisch längs und dann quer ein, sodass ein Schachbrettmuster entsteht. Man sollte jedoch vorsichtig sein das Obst nicht komplett durchzuschneiden, sondern sie lediglich bis zur Haut einzuritzen. Ist dies getan, kann man die Mango einfach nach außen stülpen. Mit der Schalenseite legt man die Mango noch für weitere 3-5 Minuten auf den Grill. Das Fruchtfleisch der nach außen gestülpten Mango lässt sich anschließend kinderleicht herunterschneiden – und für viele Leckereien verwenden.

Zum Beispiel kann man die gegrillten Mangostücke zu einem lauwarmen Salat mit Avocado, Cocktailtomaten und gegrillten Garnelen zusammen mit etwas Olivenöl, Zitronensaft und Rucola vermengen. Anstatt der Garnelen macht auch Fetakäse eine gute Figur in diesem sommerlichen Salat.

Wenn man das Obst zuvor schon in größere Stücke scheidet, lassen sich diese auch wunderbar zu Grillspießen verwandeln. Unser Favorit ist ein Mango-Halloumi-Spieß, an dem die süße Südfrucht abwechselnd mit dem Grillkäse auf einen Holzspieß aufgezogen wird. Dazu schmeckt eine leichte Vinaigrette aus Öl, Essig, Salz Kräutern und Senf.

Aber auch für die Naschkatzen haben wir was in petto: Einen Mango-Marshmallow-Spieß! Wie schon bei Halloumi werden abwechselnd Frucht und Schaumzucker aufgespießt und für einige Minuten gegrillt. Besonders lecker, wenn man die beiden Komponenten zwischen zwei Keksen abzieht und mit Schokoladensauce garniert, sodass ein Mango-S’more entsteht.


PFIRSICH


Pfirsich_Mag

Lecker im Eistee und im Kuchen. Aber auf dem Grill? Ganz genau! Der Pfirsich ist sogar ein richtiger Geheimtipp für einen gelungenen Grillabend. Ob süß oder herzhaft – das saftige Obst wird deine Gäste in allen Variationen garantiert verzaubern.

Der einfachste und unkomplizierteste Weg um Pfirsiche zu grillen, ist sie zu halbieren, den Kern zu entfernen und mit etwas Öl einzupinseln. Anschließend auf der Seite des Fruchtfleischs auf den Grill legen und ungefähr 10 Minuten grillen. Das Fruchtfleisch lässt sich anschließend leicht aus der Schale löffeln. Wer das Obst gerne mit Messer und Gabel als Beilage zum Steak essen mag, sollte die Früchte erst schälen.

Das süße Aroma wird vor allem durch mediterrane Kräuter hervorgehoben. Da die Pfirsiche nach dem Entfernen des Kernes eine Mulde haben, lässt sich diese mit einer leichten Kräuterbutter füllen. Dazu einfach Butter mit Rosmarin, Thymian und etwas Chili vermengen und jeweils einen Teelöffel nach dem Wenden in die Pfirsichhälften geben. Die Butter sorgt für ein noch feineres Aroma. Aber auch mit Ziegenkäse gefüllt verwöhnt das gegrillte Obst die Geschmacksknospen.

Als Dessertvariation eignen sich wieder die Klassiker zum gegrillten Pfirsich: Vanilleeis, Honig, Ahornsirup oder Nuss-Nougatcreme. Wer seine Gäste überraschen möchte, versteckt eine kleine Schokoladenpraline in einer der Kernmulden und schließt anschließend zwei Hälften zusammen. Große Augen beim Aufschneiden garantiert!


PAPAYA


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Die aus Zentralamerika stammende Frucht ist auch bei uns zu Lande mittlerweile richtig beliebt geworden. Schon Christoph Kolumbus bezeichnete die Papaya als „Frucht der Engel“. Das Fruchtfleisch erinnert geschmacklich ein wenig an eine Mischung aus Honigmelone und Mango – kein Wunder also, dass die Frucht auch vom Grill einfach super schmeckt!

Dazu muss die Papaya zunächst halbiert und entkernt werden. Die kleinen schwarzen Kerne aber nicht wegwerfen! Diese kann man wunderbar trocknen und als Pfefferersatz in eine Mühle geben. Der Geschmack der Kerne ist leicht scharf und eignet sich super zum Würzen von Gerichten. Außerdem enthalten die Kerne das Enzym Papain, das den Stoffwechsel ankurbelt und sogar die Fettverbrennung fördert.

Aber zurück zum Grill: Die entkernten Papayahälften mit einem geschmacksneutralen Öl einreiben und einfach auf der Fruchfleischseite auf den Grillrost legen. Nach etwa 7-8 Minuten ist das Obst schön weich und lässt sich wunderbar befüllen. Beispielsweise mit Naturjoghurt und etwas Honig oder mit Fetakäse und Olivenöl.

Auch die Papaya fühlt sich am Spieß wohl. Ein kleiner Tipp: Die Obststücke vor dem Grillen mit Bacon umwickeln. So entsteht eine einzigartige süß-salzige Vorspeise, die für Geschmacksexplosionen sorgen wird.


BIRNE


Birne_Mag

Der Ruf der Birne wird dieser bei weitem nicht gerecht. Sie ist leicht verdaulich, reich an Vitaminen, fettarm, enthält Kalium, Kalzium, und ist ballaststoffreich. Abgesehen davon ist sie aber auch unglaublich lecker! Sie kommt bereits in vielen herzhaften Rezepten zum Einsatz. Also wundert es nicht, dass sie auch in unserer Hall of Fame des Grillobstes den Platz mehr als verdient hat.

Das Grill-Prinzip ähnelt dem der Papaya. Die Birne wird halbiert, das Kerngehäuse ausgenommen und die Birne auf der Fruchtfleischseite gegrillt. Je nach Reifegrad der Birne variiert die Grillzeit der Frucht. Anschließend kann die Birne beliebig gefüllt werden. Am einfachsten ist es aber, sie einfach mit Öl einzustreichen, zu salzen und etwas schwarzen Pfeffer darüber zu geben.

Der Klassiker unter den Birnen-Füllungen besteht aus Blauschimmelkäse, Walnüssen und Honig. Aus Alufolie kann man einen kleinen Ring basteln um eine gefüllte Birnenhälfte darin zu platzieren. Bei geschlossener Haube kann der Käse so besser schmelzen. Diese Variation schmeckt auch hervorragend mit Ziegenkäse, Pekannüssen und Agavendicksaft.

Als Dessert kann man die Birne selbstverständlich mit Vanilleeis oder anderen Eiscremesorten befüllen. Am liebsten mögen wir es aber, wenn man die Birne mit Karamellsoße begießt und eine Priese grobes Meersalz darüber streut.


ZITRONE


Zitrone_Mag

Die Zitrone ist ein wahres Allround-Talent. Ob als Lebensmittel oder Haushaltshelfer – man sollte am besten immer einige der Zitrusfrüchte daheim haben. Zitronen in Scheiben zu schneiden, diese dann einfach zu grillen und zu essen ist uns aber ein wenig zu sauer. Deswegen haben wir ein paar Tipps rund um die Zitrone, die dir dein Grillerlebnis um einiges leichter machen!

Beim Grillen gibt es kaum etwas nervigeres als den festgebrannten Grillrost danach zu putzen. Alle Grillreste lassen sich kinderleicht mit einem Küchenpapier entfernen, wenn man vor dem Grillen den Rost mit einer halben Zitrone einreibt. Nachdem der Grillrost geputzt ist, einfach nochmal mit der anderen Zitronenhälfte einreiben. So hast du auch beim nächsten Grillabend keinerlei Probleme, festgebrannte Reste zu entfernen. Beim Grillen von Fisch kannst du Festgebranntem direkt vorbeugen, indem du den Fisch auf ein Bett aus Zitronenscheiben auf dem Grill platzierst. Das sorgt für einen sauberen Grillrost und würzt gleichzeitig deinen Fisch. Anschließend kannst du damit auch noch dein leckeres Fischgericht garnieren. Dieser Trick funktioniert natürlich mit allem, was ein zitroniges Aroma vertragen könnte.

Aber ganz ohne etwas Leckeres können wir uns noch nicht verabschieden. Ein richtiges Trendgetränk für den Sommer ist die gegrillte Limonade. Dazu wirfst du jede Menge Zitronenhälften auf den Grill und lässt diese für 10 Minuten drauf. Die Zitrone karamellisiert und kann dann ausgepresst werden. Mit Honig, Zucker, frischer Minze und Mineralwasser zauberst du einen frisch-rauchig-karamellisierten Drink der alle begeistern wird. Psst! Schmeckt auch nicht schlecht mit einem Schuss Bourbon Whisky oder weißem Rum. ;)

Wir wünschen einen wunderschönen Sommer!