Thai Curry: Rezepte und mehr

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er Klassiker der asiatischen Küche kommt jetzt ganz mild auf den Tisch: Unserem leckeren Little Lunch Thai Curry mit knackigen grünen Bohnen, Zwiebeln, Kartoffeln und roter Paprika – alles wie immer in bester Bio-Qualität – verleihen wir mit einer ausgewogenen Mischung aus Knoblauch, Sojasauce, Curry, Limette und Koriander eine raffiniert-würzige Note und verfeinern es mit sämiger Kokosmilch.

 

 

Eine leckere Schüssel Urlaub in der Mittagspause gefällig? Gerne doch: Unser veganes und glutenfreies Thai Curry besteht zu über 50 % Prozent aus bestem Bio-Gemüse und macht deshalb richtig satt, ohne zu belasten. Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel oder sonstige künstliche Zusatzstoffe sind natürlich tabu, dafür sorgen typisch asiatische Gewürze wie Zitronengras und Koriander für einen Geschmack wie in fernöstlichen Garküchen. Curry und Kokosmilch setzen unserem Bio-Gemüseeintopf nach asiatischer Art geschmacklich die Krone auf und entführen dich mal eben kulinarisch ins tropische Urlaubsparadies.

 

Thai Curry (350 ml)

Bio-Gemüseeintopf asiatischer Art

ab 3,45 €

in der 6er Box

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Asiatische Küche – ideal für Ernährungsbewusste

Die asiatische Küche ist vielfältig und für ihre schmackhaften, gesundheitsfördernden Zutaten und die entsprechende Zubereitung nicht nur bei Menschen bekannt und beliebt, die sich bewusst für einen gesunden Lebensstil entschieden haben. Wichtiger Bestandteil sind verschiedenste Gemüsesorten, aber auch Gewürze und deren Wirkung spielen eine bedeutende Rolle. Unser Thai Curry steht genau in dieser Tradition, denn bestes Bio-Gemüse wie grüne Bohnen, Kartoffeln und Erbsen trifft hier auf typische asiatische Gewürze. Das sorgt für einen authentischen Geschmack, sättigt nachhaltig und ergibt eine vollwertige, nahrhafte und im Handumdrehen zubereitete Mahlzeit, die sich problemlos in beides integrieren lässt: einen turbulenten Alltag und eine bewusste Ernährung.

Unser Little Lunch Thai Curry besteht zu 51 % aus Gemüse, darunter auch grüne Bohnen, die kalorienarm und zugleich reich an wertvollen Inhaltsstoffen sind. Wichtige Ballaststoffe und Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Eisen, Zink und Kalium sind nur einige davon. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bohnensorten sind bei den grünen sowohl die Samen als auch die Hülsen essbar. Wie die Bohnen zählen auch Erbsen zu den Hülsenfrüchten. In Sachen Nährstoffgehalt und niedrigem Energiewert stehen sie ihren Verwandten ebenfalls in nichts nach, weshalb sie eine perfekte Ergänzung für die Rezeptur unseres Thai Curry sind.

Kartoffeln enthalten viele Kohlenhydrate, die dem Körper wertvolle Energie liefern, gleichzeitig aber nur wenig Kalorien, weshalb sie sich entgegen der verbreiteten Meinung auch für eine figurbewusste Ernährung eignen. Ballaststoffe sorgen für ein anhaltendes Sättigungsgefühl, außerdem punkten Kartoffeln durch Vitamine und Mineralstoffe, zum Beispiel Vitamin C, B-Vitamine, Kalzium, Kalium oder Phosphor. Auch der Anteil an verwertbaren Proteinen sollte nicht unterschätzt werden und ist ein weiterer Aspekt, der die Kartoffel zur tollen Knolle macht – neben ihrer Vielseitigkeit und dem Geschmack.

Auch Paprika ist seinen verschiedenen Varianten häufiger Bestandteil der asiatischen Küche. Vor allem die roten Exemplare zählen zu den Vitamin-C-reichsten Nahrungsmitteln überhaupt. Außerdem können sie wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe wie die Farbstoffe Flavonoide und Carotinoide vorweisen, denen antioxidative und zellschützende Eigenschaften zugesprochen werden. Und ganz nebenbei rundet die rote Paprika auch den Geschmack unseres Little Lunch Thai Curry ab.

Curry – ein Wort, mehrere Bedeutungen

Wer Curry hört, denkt hierzulande zuerst an das gelbe Gewürzpulver, das asiatischen Gerichten ihre typische Würze verleiht. Das Gewürz ist aber in Wahrheit eine Gewürzmischung aus meist mehr als zehn verschiedenen Zutaten, die je nach Zusammensetzung unterschiedlich sein können. Den meisten Currymischungen gemeinsam ist allerdings Kurkuma, auch Gelbwurz oder Safranwurz genannt, das dem Pulver seine charakteristische Farbe verleiht. Kurkuma gehört zur Familie der Ingwergewächse und hat getrocknet einen mild-würzigen Geschmack, in Indien findet es sehr häufig Verwendung, vor allem auch in der ayurvedischen Küche. Ihm wird eine verdauungsfördernde Wirkung nachgesagt.

Ebenfalls in vielem Currymischungen zu finden und maßgeblich für deren Geschmack verantwortlich sind schwarzer Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander und Bockshornklee. Der exotische Kreuzkümmel und unser heimischer Kümmel, der auch als Echter Kümmel bezeichnet wird, sind übrigens weder geschmacklich noch sonst irgendwie verwandt. Die Namensgleichheit bezieht sich nur auf die optische Ähnlichkeit der getrockneten Früchte, wobei sich trotzdem beide in ähnlicher Art und Weise auf den Körper auswirken sollen – nämlich indem sie Verdauungsbeschwerden lindern. Weitere mögliche Gewürze, die häufig Bestandteile von Currypulver sind, sind beispielsweise Knoblauch, Paprika, Ingwer, Senfkörner, Muskat, Kardamom, Zimt, Nelken, Fenchelsamen, Cayennepfeffer, Chili oder Asafoetida, das auch als Stinkasant bezeichnet wird. Das im Ayurveda beliebte Gewürz hat für europäische Nasen in Pulverform einen recht seltsamen Geruch, der sich nach Erhitzen und längerem Kochen in eine feine Zwiebel- oder Lauchnote verwandelt. Wer empfindlich auf Zwiebeln reagiert, hat mit Asafoetida eine mögliche Alternative. Das bei uns bekannte und beliebte Currygewürz selbst ist seinem eigentlichen Ursprungsland Indien übrigens völlig unbekannt, hier werden die Gewürze stets einzeln zusammengestellt: Englische Besatzer brachten sie aus Südasien mit und kreierten das heute so beliebte Würzpulver, das von dort aus seinen internationalen Siegeszug in europäische Küchen antrat.

Auch unter dem Begriff „Curry“ zusammengefasst werden Currypasten, die in der thailändischen Küche unverzichtbar sind und die es ursprünglich in den Varianten grün und rot gab, mittlerweile hat sich außerdem eine milde gelbe dazugesellt. Hergestellt werden die Würzpasten unter anderem aus Chilis, Schalotten, verschiedenen Wurzeln, Samen, Kräutern und Gewürzen. Hier gilt übrigens nicht das Ampel-Prinzip, denn die grüne Currypaste ist mitnichten die mildeste, sondern die schärfste. Sie besteht zuweilen zu 50 % aus der berüchtigten und sehr scharfen grünen thailändischen Chili. In Thailand werden diese vor ihrer Verwendung oft frisch zubereitet und bilden die Basis für unterschiedliche Gerichte, die ebenfalls als Currys bezeichnet werden. Die leckeren Thai-Currys bestehen neben der exotischen Würzpaste typischerweise aus verschiedenen Gemüsesorten, Kräutern, Kokosmilch und optional auch Fisch oder Fleisch und werden traditionell mit Klebreis serviert. Hierzulande bevorzugt man eher langkörnige Sorten wie Basmati.

Rezept für mildes Thai Curry

Lust auf einen gemütlichen Abend mit Freunden und gemeinsames Kochen und Genießen? Unser Little Lunch Thai Curry lässt sich hervorragend auch zu Hause servieren, pur oder durch Zutaten deiner Wahl, wie zum Beispiel in Streifen geschnittenes, gebratenes Hähnchenbrustfilet und duftenden Basmatireis ergänzt, macht es auch mehrere Personen satt – das geht schnell und schmeckt gut. Wenn du aber lieber mit deinen eigenen Kochkünsten Eindruck machen möchtest, haben wir hier ein ebenso einfaches wie leckeres Thai-Curry-Rezept für dich, das du ganz nach deinen Wünschen anpassen kannst, wenn du möchtest. In weniger als einer Stunde ist dieses unkomplizierte Gericht servierfertig und du wirst dafür mit Komplimenten überschüttet.

ZUTATEN für 4 Personen

1 Stängel Zitronengras

400g kleine Kartoffeln

1 Zwiebel

100 g grüne Bohnen

1 Limette

150 ml Gemüsebrühe

1 kleiner Bund Koriandergrün

ca. 25 g Currypaste (nach gewünschtem Schärfegrad gelb, rot oder grün – Vorsicht, grün bedeutet hier sehr scharf!)

1 Limette

150 g Basmatireis

1 EL Pflanzenöl

250 ml Kokosmilch

1 TL Zucker

1 Dose Kidneybohnen

1 Dose Gemüsemais

1 TL Zucker

Salz

Pfeffer aus der Mühle

ZUBEREITUNG

 

1.

Die äußere, harte Schicht vom Zitronengras entfernen und den Stängel dann zum Beispiel mithilfe eines Topfes oder des Fleischklopfers leicht andrücken. Die Zwiebel abziehen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Die Kartoffeln waschen, schälen und in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Die grünen Bohnen waschen, putzen und halbieren. Die Limette entsaften. 150 ml heiße Gemüsebrühe vorbereiten. Den Koriander gründlich waschen, trocken schütteln und klein hacken.

 

2.

Den Basmatireis in einem Sieb so lange mit kaltem Wasser abspülen, bis dieses klar bleibt. 300 ml Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen, den Reis einrühren und einmal aufkochen. Dann zugedeckt bei niedriger Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend vom Herd nehmen und mindestens 10 Minuten bedeckt ruhen lassen.

 

3.

In einer großen Pfanne 1 EL Öl erhitzen. Die in Streifen geschnittene Zwiebel, das Zitronengras und die Currypaste dazugeben und alles ca. 2-3 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Die Kartoffeln zugeben und sorgfältig mit der Paste vermischen. Mit Kokosmilch und Brühe ablöschen und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Die grünen Bohnen dazugeben und in ca. 8-10 Minuten fertig garen.

 

4.

Die Pfanne nach der Garzeit vom Herd nehmen und das Zitronengras entfernen. Zucker und Limettensaft unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den fertig gegarten Basmatireis mit einer Gabel auflockern.

 

5.

Den Reis auf Tellern anrichten, das Thai Curry dazugeben und mit etwas frisch gehacktem Koriandergrün bestreut genießen.

 

Vegan, Fleisch, Fisch – Du entscheidest.

Thai-Curry Rezepte sind extrem wandelbar und bieten viel Raum zum Experimentieren. Wer es etwas cremiger mag, kann mehr Kokosmilch dazugeben oder einfach die Gemüsebrühe reduzieren. Kein Freund von grünen Bohnen? Kein Problem! Gemüse wie Zuckerschoten, Karotten oder sogar Brokkoli dürfen gerne zum Ausprobieren in den Topf wandern.

Aus dieser vegetarischen Curry Variante lässt sich ganz einfach sowohl eine vegane machen, als auch eine für Fleischliebhaber. Veganer achten bei den Zutaten am besten darauf, sowohl vegane Gemüsebrühe als auch vegane Currypaste zu kaufen. Die Paste ist zwar ohnehin meist vegan, wer aber auf Nummer sicher gehen oder sie lieber frisch zubereiten möchte, kann sie auch ganz leicht selbst machen. So lässt sich auch der gewünschte Schärfegrad am besten regulieren. Dafür einfach frische rote Chilis, eine kleine Zwiebel, Knoblauch, Zitronengras, Koriandersamen, Kreuzkümmel, Thai-Ingwer und Kaffirlimettenblätter schälen bzw. putzen und säubern, alles klein hacken und nach Wunsch im Mörser zerstoßen oder fein pürieren. Bei Bedarf kann man die Paste auch noch mit Meersalz und etwas frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken. Sehr gut dazu passt auch Tofu, der gewürfelt und in heißem Öl am besten kross gebraten wird. Anschließend die Zwiebeln dazugeben und fortfahren wie oben im Rezept beschrieben.

Fleischesser braten vor den Zwiebeln in feine Streifen geschnittenes Rinderfilet oder Hähnchenbrust scharf an und lassen das Fleisch anschließendes langsam im Curry mitgaren. Um den Geschmack noch zu intensivieren, kannst du anstelle der Gemüsebrühe auch Rinder- oder Hühnerbrühe verwenden – passend zur Fleischsorte, mit der du dein Curry zubereitet hast. Alternativ schmeckt das Thai Curry auch mit Fisch oder Garnelen und Fischfond anstelle der Gemüsebrühe. Gut geeignet sind Fische mit festem Fleisch, beispielsweise Zander oder Dorsch.